1989 gingen an der Zähringerstrasse 45 die Türen der Klio Buchhandlung und Antiquariat auf. Ende August, 37 Jahre später, gehen sie wieder zu – für immer. Damit verliert Zürich ein einzigartiges Angebot ersatzlos. Ein Gespräch im Antiquariat mit den Gründer:innen und Buchhändler:innen Christine Heiniger und Christoph von der Crone über die Hintergründe der Schliessung, die Arbeit mit Büchern, und darüber, wie alles begann.
Mit Protestliedern, historischen Fotografien und Besuchen an bekannten Zürcher Orten: Die Veranstaltung «Von Utopie und Aufbruch» des Frauenstadtrundgangs Zürich führt zu wichtigen Schauplätzen der 68er-Bewegung und erzählt die Geschichte jener Frauen, die den Aufbruch mitprägten, in der Geschichtsschreibung jedoch oft übergangen wurden.
Die spannendste Casting-Show am Historischen Seminar geht in seine vierte Runde. Diesmal steigen fünf Kandidierende in den Ring, um den Lehrstuhl «Afrika – Europa im langen 20. Jahrhundert» zu erkämpfen. Im etü-Check 4.0. erfahrt ihr alles, was ihr übers «Vorsingen» wissen müsst.

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1989 gingen an der Zähringerstrasse 45 die Türen der Klio Buchhandlung und Antiquariat auf. Ende August, 37 Jahre später, gehen sie wieder zu – für immer. Damit verliert Zürich ein einzigartiges Angebot ersatzlos. Ein Gespräch im Antiquariat mit den Gründer:innen und Buchhändler:innen Christine Heiniger und Christoph von der Crone über die Hintergründe der Schliessung, die Arbeit mit Büchern, und darüber, wie alles begann.
Mit Protestliedern, historischen Fotografien und Besuchen an bekannten Zürcher Orten: Die Veranstaltung «Von Utopie und Aufbruch» des Frauenstadtrundgangs Zürich führt zu wichtigen Schauplätzen der 68er-Bewegung und erzählt die Geschichte jener Frauen, die den Aufbruch mitprägten, in der Geschichtsschreibung jedoch oft übergangen wurden.
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Ein scheinbar harmloser Ausflug in die Musikgeschichte auf YouTube entpuppt sich oft als trügerische Darstellung: Hinter angeblich historischen Liedern verbergen sich nicht selten falsche Zuschreibungen, ideologische Verzerrungen – und mitunter gezielte rechtsextreme Propaganda.
Vom Vatikanischen Geheimarchiv ins Verteidigungsdepartement: Daniel Büchel forschte nach dem Geschichtsstudium zur Machtpolitik der Papstfamilien im 17. Jahrhundert, bevor er in der Bundesverwaltung Karriere machte. Heute ist er Generalsekretär des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Im Gespräch mit dem etü erzählt er, warum sein Weg alles andere als geplant war und was die Entscheidungsfindung im politischen Prozess mit dem Schreiben von Seminararbeiten gemeinsam hat.
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